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Prüfungen

Prüfungsvorbereitung

Eine gute Prüfungsvorbereitung kann in fünf Aktivitätsbereiche gegliedert werden, die unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen:

Aufbereitung (ca. 1/3 der Zeit)

In einer ersten Phase geht es darum, den Lernstoff in einen sinnvollen Zusammenhang zu bingen und die Inhalte verschiedener Quellen zusammenzuführen. Um nicht Langeweile aufkommen zu lassen und die Konzentrationsfähigkeit hoch zu halten, bietet es sich an, nicht ständig am gleichen Thema zu arbeiten (vgl. auch unsere Lerntipps).

Lernen (ca. 1/5 der Zeit)

Nun geht es darum, sich die Inhalte einzuprägen. Damit es in dieser Phase keine Überraschungen in Form von Zusatzaufwand gibt, sollte jetzt kein neuer Stoff hinzukommen. Neben dem ständigen Wiederholen der Inhalte kann es hilfreich sein, fiktive Prüfungsfragen als Wissenskontrolle zusammenzustellen, Probeprüfungen durchzuführen (falls vorhanden) und aus den begangenen Fehlern zu lernen. Stichwörter festzuhalten, kann bei der Wiederholung helfen.

Wiederholen (ca. 1/10 der Zeit)

Jetzt geht es vor allem darum, den Überblick zu haben und das Wissen richtig einordnen und abrufen zu können. Wenn ihr in den vorangegangenen Schritten die wichtigsten Dinge bereits stichwortartig festgehalten habt, arbeitet am besten nur noch mit diesen Zusammenfassungen. Mit Probeprüfungen könnt ihr euch selbst testen und allfällige Wissenslücken gezielt schliessen.

Pausen (ca. 1/5 der Zeit)

Wichtig ist es auch, immer wieder Pausen oder sogar Ruhetage einzuplanen. Diese dienen der Erholung und als Belohnung für die bereits geleistete Arbeit und helfen, dass sich der Lernstoff "setzen" kann.

Zeitreserve

Damit ihr kurz vor den Prüfungen nicht noch im Stress versinkt, weil plötzlich etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommt, solltet ihr Zeitreserven als Puffer einplanen.

Nützliche Links

Unsere Lerntipps helfen, effizient und nervenschonend zu lernen.

Prüfungsangst

Die Prüfungsangst ist eine Angst vor der Bewertung der persönlichen Leistungsfähigkeit, die den Betroffenen daran hindern kann, sein Wissen bei einer Prüfung unter Beweis zu stellen. Grundsätzlich kann sie aber auch zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit führen. Als Krankheit ist sie nur in Sonderfällen einzustufen. Ihrer Zuordnung nach ist sie eine Sonderform der sozialen Bewertungsangst (sozialen Phobie). Prüfungsangst tritt bei Personen mit Lernbehinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten in einem größeren Ausmass auf als bei Personen ohne solche Probleme.

Quelle sowie weitere Informationen: Wikipedia (01/2012)


Weitere Informationen


Buchtipp

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Prüfungsangst

Ein bisschen Herzklopfen vor einer Prüfung, einem Vortrag oder einem Bewerbungsgespräch ist ganz normal. Doch spätestens, wenn die Angst vor der Prüfung zu schlaflosen Nächten führt und das Lernen behindert, sollte man etwas dagegen tun. [mehr...]


 

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