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FFHS erhält Qualitätslabel
Brig/Zürich, 11. Mai 2010 – Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) hat sich erfolgreich dem Qualitätsprüfungsverfahren der European Foundation for Quality Management (EFQM) gestellt und wurde mit der Urkunde «Commited to Excellence» ausgezeichnet. Das EFQM-Verfahren dient der Überprüfung und Bewertung des Qualitätsniveaus einer Schule.
Hans Widmer zum neuen Präsidenten des Vereins Fernfachhochschule Schweiz gewählt
Brig/Zürich, 5. Mai 2010 – An der heutigen Generalversammlung wurde Dr. Hans Widmer, ehemaliger SP-Nationalrat, zum neuen Präsidenten des Vereins Fernfachhochschule Schweiz gewählt. Er tritt die Nachfolge von Ernst Mühlemann an, der den Vorsitz seit der Gründung der Schule 1998 bis zu seinem Tod im September 2009 inne hatte. Hans Widmer ist seit 1998 Mitglied des strategischen Beirats der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS).
Executive MBA: 18 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen
Brig/Zürich, 21.09.2009 – An der Abschlussfeier der Fernfachhochschule Schweiz am Samstag den 19. September 2009 haben 18 Absolventinnen und Absolventen des Executive MBA ihr Diplom erhalten. Sie haben damit erfolgreich ihr berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium abgeschlossen.
Teilrevision von Fachhochschulverordnungen
Bern, 25.03.2009 - Der nachträgliche Erwerb eines Fachhochschultitels ist ab 1. Mai 2009 auch für Abschlüsse in Physiotherapie, Ergotherapie, Ernährungsberatung und Hebamme/Entbindungspfleger möglich. Auf den gleichen Zeitpunkt wird der altrechtliche Titel «Wirtschaftsjuristin FH»/«Wirtschaftsjurist FH» geschützt. Die entsprechende Ergänzung der Fachhochschulverordnung hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 25. März 2009 gutgeheissen.
128 Diplomanden und stetig wachsende Studierendenzahlen
Brig/Zürich, 9. Juni 2008 – An der Abschlussfeier der Fernfachhochschule Schweiz am 7. Juni 2008 in Brig haben 128 Absolventinnen und Absolventen ihr Diplom erhalten. Sie haben erfolgreich ein berufs- oder familienbegleitendes Studium abgeschlossen. Die Studierendenzahlen nehmen weiterhin zu.
200'000 Studierende an den Hochschulen gegen 2012
Neuchâtel, 02.06.2008 (BFS) – Das Bundesamt für Statistik (BFS) stellt seine neusten Szenarien für das gesamte Bildungssystem vor. In den kommenden Jahren dürften die folgenden wesentlichen Entwicklungen zu erwarten sein: Wiederanstieg der Schülerzahlen auf der Vorschulstufe ab 2009 (ab 2013 auch auf der Primarstufe); kontinuierlicher Rückgang der Anzahl Schülerinnen und Schüler auf der Sekundarstufe (-10% auf der Sekundarstufe I und -7% auf der Sekundarstufe II von 2007 bis 2017); deutlicher Anstieg der Zahl der Studierenden an den Hochschulen (200'000 Studierende gegen 2012; +13% im Vergleich zu 2007).
Studie: Klassische Medien behaupten sich gegen neue Medien
Brig/Zürich, 27. Mai 2008 – Die Fernfachhochschule Schweiz hat in Zusammenarbeit mit Radio Rottu Oberwallis und dem Technologiezentrum Wirtschaftsinformatik eine Studie zum Mediennutzungsverhalten am Beispiel Oberwallis durchgeführt. Die Hauptaussagen: Die klassischen Medien Zeitung und Fernsehen behaupten sich trotz Verschiebung der Mediennutzung und Crossmedialität. Und regionale Radio- und Fernsehanbieter müssen sich weiter verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Europeana: Erste Schritte der Europäischen digitalen Bibliothek
Bern, 03.03.2008 - Van Goghs "Abgetretene Schuhe mit Schnürsenkeln" ist das erste Bild auf der Website der Europäischen digitalen Bibliothek. Die Website mit dem Namen "Europeana" wird Neuland betreten, indem sie Millionen von digitalisierten Dokumenten und Werken aus Europas Archiven, Museen, Bibliotheken und audiovisuellen Sammlungen über ein einziges Portal zugänglich macht. Die Schweizerische Nationalbibliothek ist eine der Partnerinstitutionen von Europeana.
Modell F – Flexible, berufliche Weiterbildung
Bern, 14.02.2008 - Das im August 2005 von Schweizerischen Frauenbund Alliance F gestartete Modell ermöglicht eine Weiterbildung mit Pausen. Heute wird dieses flexible Studienmodell schweizweit von 15 Bildungsinstitutionen angeboten. Bundesrätin Doris Leuthard lobte das Projekt und sprach von einem Erfolgsmodell.
Master in Business Administration erhält Bewilligung
Brig/Zürich, 05.02.2008 – Ab Herbst 2009 bietet die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) neu den Master-Studiengang „Master of Science SUPSI in Business Administration“ mit Vertiefung in „Innovation Management“ an.
Bundesrat untersucht Weiterbildungspolitik
Bern, 31.01.2008 - Für die Weiterbildung sollen auf Bundesebene günstige Voraussetzungen und einheitliche Wettbewerbsbedingungen geschaffen werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 30. Januar 2008 das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Departement des Innern mit der Erarbeitung einer Analyse und eines allfälligen Rahmengesetzes zur Weiterbildung beauftragt. Es wird den neuen Verfassungsbestimmungen über die Bildung vom 21. Mai 2006 Rechnung tragen und das lebenslange Lernen unterstützen.
Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen
Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen sollen den Hochschultyp wechseln können. Unter welchen Bedingungen der direkte Übertritt an der Schwelle vom Bachelor- zum Masterstudium möglich ist, haben die drei Rektorenkonferenzen nun mit einer Vereinbarung geregelt. Damit packen sie die Chance, die im neuen Verfassungsartikel geforderte Durchlässigkeit für den Hochschulbereich praktikabel umzusetzen.
Master-Studiengänge können starten
Bern, 20.12.2007 - Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement hat kurz vor Weihnachten 64 Fachhochschul-Masterstudiengängen die Startbewilligung erteilt. Ab Wintersemester 2008 erweitert sich damit die Fachhochschulausbildung um eine zusätzliche, weiter führende Studienstufe. Wegleitend bei der Beurteilung der eingegangenen Gesuche waren die Erfüllung qualitativer und quantitativer Standards und der finanzpolitische Rahmen.
Statistik 2006/07: Zuwachs auf den höheren Schulstufen
Neuchâtel, 17.12.2007 (BFS) – Die seit einigen Jahren rückläufige Entwicklung der Zahl der Schülerinnen und Schüler auf der Primarstufe führt nun auch zu einer Abnahme des Bestandes auf der Sekundarstufe I. Ebenfalls verringert hat sich die Zahl der Kinder in der Vorschule. Die geburtenstarken Jahrgänge haben allmählich die obligatorische Schulzeit beendet, geburtenschwächere Jahrgänge rücken nach. Auf den übrigen Schulstufen nahm die Anzahl Lernender erneut zu. Dies geht aus den neuesten vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Ergebnissen zum Schuljahr 2006/07 hervor.
"ch Stiftung" betreut Teilnahme an EU-Bildungs- und Jugendprogrammen
Bern, 05.11.2007 (SBF) - Die offizielle Teilnahme der Schweiz an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der EU "Lebenslanges Lernen" und "Jugend in Aktion" ist in Vorbereitung. Für die Umsetzung der Programmteilnahme ist gemäss EU-Beschlüssen von allen beteiligten Ländern eine nationale Agentur ausserhalb der Staatsverwaltung zu bezeichnen. Nach einer WTO-Ausschreibung hat das Staatssekretariat für Bildung und Forschung nun der "ch Stiftung" der Kantone für eidgenössische Zusammenarbeit mit Sitz in Solothurn den Zuschlag für diesen Auftrag gegeben. Die "ch Stiftung" hatte ihr Angebot in Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS) erarbeitet.
Kriterien für Masterstudiengänge an Fachhochschulen
Bern, 03. September 2007 - BBT/EDK. Bund und Kantone haben sich in einer Vereinbarung auf die Prioritäten beim Aufbau von Masterstudiengängen an Fachhochschulen geeinigt. Die Vereinbarung gilt ab 1. Oktober 2007 und dient als Basis für die Prüfung der beim Bund eingereichten Gesuche für Masterstudiengänge. Die Prüfung soll voraussichtlich Ende 2007 abgeschlossen sein. Ziel von Bund und Kantonen ist ein limitiertes Angebot qualitativ hochstehender Masterstudiengänge, die auf den bestehenden dreijährigen Bachelorstudiengängen aufbauen.
Generation Praktikum - Mythos oder Realität?
Neuchâtel, 23.08.2007 (BFS) Die Entwicklung der Praktikantenquote zum Zeitpunkt ein Jahr nach Studienabschluss lässt über die letzten 15 Jahre keinen Trend erkennen. Wie eine Untersuchung der Hochschulabsolventenbefragungen des Bundesamtes für Statistik zeigt, schwanken die Anteilswerte bei den erwerbstätigen Universitätsabsolventen im Beobachtungszeitraum zwischen 1991 und 2005 zwischen 11 Prozent und 15 Prozent. Indessen lagen diese Werte bei den Fachhochschulabsolventen stets unterhalb der 5 Prozentmarke. Die Praktikantenanteile der Frauen liegen im Durchschnitt 4,7 Prozentpunkte über denjenigen der Männer.
Über 500 Stunden gebührenfreies Studienmaterial
openPR, 5. Juni 2007 - Die britische Open University hatte bereits im Oktober 2006 eine grosse Auswahl ihres digitalisierten Lernmaterials zum Eigenstudium frei zugänglich ins Internet gestellt. Im Juni werden nun weitere 500 Stunden gebührenfreies Studienmaterial verfügbar gemacht.
Wikis und Lerner-Communities werden immer wichtiger
Essen, April 2007 - Branchenkenner geben in diesem Jahr vor allem solchen Innovationen in den deutschen Unternehmen eine Zukunft, die Lerner ohne großen Aufwand in die Lage versetzen, selbst kostenlose Lerninhalte zu produzieren und anderen zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Ergebnis kommen 51 Experten, die vom MMB-Institut befragt wurden.