Burnout
In der heutigen Leistungsgesellschaft wird immer mehr von uns gefordert - zuviel machen, kann man eigentlich nie: Wir müssen gut im Job sein, Überstunden leisten, wenn möglich immer wieder neue Ausbildungen antreten, um möglichst viele Diplome anzusammeln. Selbstverständlich muss man nach der Arbeit und dem Lernen auch noch Sport treiben, damit man neben all der Hirntätigkeit auch die Figur halten kann. Statt am Abend gemütlich auf dem Sofa zu sitzen und zu fernsehen, sollte man gemeinsam mit dem Partner oder der Partnerin etwas unternehmen oder mit den Kindern spielen. Eine Überforderung ist praktisch vorprogrammiert.
Wie soll man bei diesem vollgestopften Zeitprogramm zur Ruhe kommen? Wie findet man die richtige Balance zwischen Arbeit und Entspannung? Wie teilt man seine Zeit am besten ein, wie stellt man es an, dass der Tag mehr als 24 Stunden hat? Bis zum Burnout braucht es nicht zu kommen. Es gibt Wege, wie man dem Teufelskreis der Überforderung entgegenwirken kann. Psychologin lic. phil. Franziska Borter erklärt, wie ein Burnout entsteht, welches die Anzeichen für ein nahendes Burnout sind und wie man sich dagegen wappnen kann.
Inhalt
1. Was ist ein Burnout und was sind dessen Anzeichen?
- Anzeichen eines drohenden Burnouts
- Konsequenzen eines Burnouts
- Selbsttest: Wie hoch ist mein Burnout-Risiko?
2. Tipps gegen Stress und ein nahendes Burnout
- Sport als Ausgleich
- Entspannen lernen
- Gesund leben
- Zeitmanagement
- Nein sagen