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Boreout

Alle sprechen von Überforderung im Job, von zu viel Arbeit und Stress. Was aber tun, wenn das Gegenteil der Fall ist: kein Stress, nichts zu tun, oder nur uninteressante Arbeiten. Irgendwann hat man den grössten Teil des Internets durchgesurft, jedes Spiel gespielt, alle Infos zu privaten Themen abgeklappert, allen Freunden und Verwandten eine E-Mail geschrieben. Was dann?

Boreout ist das Gegenteil von Bournout, bei dem man sich als Konsequenz permanenter Überbelastung bei der Arbeit, bzw. des mangelnden Ausgleichs im Privatleben, ausgebrannt fühlt. Boreout bedeutet so viel wie "Ausgelangweiltsein".

Drei spezifische Elemente kennzeichnen das Boreout:

  1. Langeweile
  2. massive Unterforderung
  3. Desinteresse an der Arbeit

 

Inhalt


1. Wie entsteht ein Boreout und was sind dessen Anzeichen?

  • Voraussetzungen für ein Boreout
  • Der Teufelskreis
  • Was hilft?
  • Selbsttest: Wie hoch ist mein Boreout-Risiko?

>> weiter zu Teil 1


2. Interview

Ein Angestellter in einem Grossunternehmen erzählt, wie er zu einem Boreout-Betroffenen wurde.

>> weiter zu Teil 2

Zuletzt verändert 22.04.2008 11:54